Viele, die für die Arbeit mit dem PC oder Notebook ein externes Speichermedium nutzen wollen, werden vor der Frage stehen: „Was ist nun besser – der USB Stick oder die externe Festplatte?“. Wofür man sich entscheidet, hängt davon ab, welche Ansprüche man stellt und wie viel Geld man ausgeben möchte. Die USB Sticks sind wesentlich preiswerter als die externen Festplatten. Die Speicherkapazität ist bei USB Sticks und externen Festplatten unterschiedlich hoch wählbar, doch bieten die externen Festplatten in der Regel eine höhere Speicherkapazität als die USB Sticks. Der USB Stick unterliegt dem Verschleiß der Speicherzellen. Die darauf gespeicherten Daten bleiben zumeist nicht länger als zehn Jahre lang erhalten. Eine größere Sicherheit bieten die externen Festplatten, denn ihr Gehäuse schützt vor Staub, Kratzern und anderen Beschädigungen. Selbstverständlich sind die USB Sticks handlicher als die externen Festplatten. Sie lassen sich direkt an die Schnittstelle anschließen. Für die Festplatten wird oft ein externes Netzteil benötigt.
Fazit: Größere Sicherheit bieten externe Festplatten. Sie sind vor allem für die Datensicherung gut geeignet. Wer eine externe Festplatte kaufen möchte, sollte überlegen, wozu er sie vorrangig nutzen möchte: für die Datensicherung, den mobilen Einsatz am Notebook oder zum Speichern von Musik, Videos und Fotos als sogenannte Multimedia-Festplatte. Die Flash-Speicher sind besonders komfortabel, denn sie arbeiten ohne beweglichen Schreibkopf und sind deshalb unempfindlich gegen Stöße.
Auf der Webseite externefestplatten.net sind Festplatten mit hoher Speicherkapazität für die Datensicherung und für das Notebook zu finden, die online bestellt werden können. Sie sind einfach anzuwenden und für den Dauerbetrieb geeignet. Sie arbeiten nahezu geräuschlos.
